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Hintergrund

Der ukrainische Professor Dr. K. Buteyko hat den Zusammenhang von Überatmung und vielen Zivisilationskrankheiten schon in den 1950er Jahren entdeckt. Bei todkranken Patienten beobachtete er, dass je näher der Tod rückt, die Atmung umso intensiver wird. Daraufhin kam er auf die Idee dieses Prinzip umzudrehen und schnell fand er bei sich selbst heraus, dass er durch Reduzierung der Atmung seinen Bluthochdruck normalisieren konnte. Auch in der Behandlung von Asthmatikern waren die Erfolge der Buteyko-Methode so verblüffend, dass sie in Russland wissenschaftlich anerkannt wurde und es inzwischen zwei große Kliniken gibt, die ausschließlich nach dieser Methode arbeiten.


 (weitere Hintergrundinformationen unter              
www.atemweite.de)

Aufnahme in die deutschen Asthma- Leitlinien

In Deutschland wird sie erstmals in den "Nationalen Versorgungsleitlinien Asthma"
vom November 2010
(herausgegeben von Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung und Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften)
als einzige atemphysiotherapeutische Methode herausgehoben:
"Speziell für die Buteyko-Atemtechnik wurde in mehreren Studien ein Nutzen in Form der Reduktion von Symptomen und des Bronchiodilatorenverbrauchs nachgewiesen. Dies wird mit sechs zitierten Studien belegt.

(siehe www.asthma.versorgungsleitlinien.de)